Blue Zones: Wir wird man 100 Jahre alt?
wow - das muss ich teilen!
Hast du schon mal von den Blue Zones gehört?
Fünf Orte auf der Welt, an denen Menschen besonders alt werden. Okinawa in Japan. Sardinien in Italien. Ikaria in Griechenland. Nicoya in Costa Rica. Loma Linda in Kalifornien. Dan Buettner hat das in seiner Netflix-Doku „Live to 100" über vier Folgen eindrucksvoll dokumentiert. Vielleicht hast du die auch gesehen.
Drei Sachen sind den Menschen dort gemeinsam: ihr soziales Umfeld. Viel Bewegung im Alltag. Und eine Ernährung, die fast schon langweilig ehrlich ist.
Was die Sardinier essen, ist kein Hexenwerk: Bohnen, Gemüse, Olivenöl. Und Brot. Sauerteigbrot aus Vollkorn, gebacken nach einer Methode, die seit Generationen weitergegeben wird. In Okinawa kommen Sojabohnen und Süßkartoffel dazu. Kaum Fleisch.
Was sie nicht essen: alles, was zu sehr „gemacht" ist.
Bei uns in der Backstube denken wir ähnlich. Schon immer. In jeder unserer Mischungen ist nur drin, was reingehört. So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Keine Stabilisatoren, keine Aroma-Cocktails, keine Trickserei.
Unser Kernstück ist das beste Beispiel dafür. Acht Zutaten, mehr nicht: Sonnenblumenkerne, Haferflocken, Kürbiskerne, Leinsamen, Roggenvollkornflocken, Flohsamenschalen, Roggensauerteig und Salz. Kein Mehl. Keine Hefe. Nur das, was eigentlich in so ein Brot reingehört.

Viel Spaß beim Backen
Dein BÄCKERS Team
P.S. Die Doku heißt „Live to 100: Secrets of the Blue Zones", läuft auf Netflix, vier Folgen. Falls du mal einen ruhigen Abend hast.